Paris
Da uns Koeln nicht gross genug war fuhren John und ich ueber Neujahr nach Paris.
Ich fuhr tatsaechlich bis ins Zentrum von Paris um unseren Wagen dort zu parken. Ich hab den Verkehr dort sogar etwas genossen. Wuerde das aber nicht jeden Tag machen wollen. Anfangs wohnten wir in der Wohnung eines Bekannten. Ein super schoene Wohnung in einem Haus aus dem 18. Jhd. wie es ja so viele in Paris gibt. Die Strasse an der das Haus lag ist sehr suess und typisch fuer Paris. Relativ schmal, kein Verkehr und sehr viele Bistros und kleine Shops. Die Strasse wurde sogar vom grossen Monet einst gemalt. Das merkten wir erst als ich im Musee Orsay vor einem Bild stand und mir der Strassenname im Titel des Bildes irgendwie bekannt vorkam ;-)
Wir lebten sehr Nahe am Maret und der Isle de la Cite, dem mittelalterlichen Zentrum der Stadt mit Notre Dame etc. Ich genoss Paris sehr, es war ja mein erstes Mal. Die Stadt ist wirklich super schoen. Wuerde mir gefallen. So viele schoene Apartments...leider alle extrem teuer. Ueberhaupt eine recht hochpreisige Stadt, aber man ist halt im Urlaub...zumal wir ja auch selber Schuld waren. Wieso wohnen wir auch in Kanada. John nannte unseren Dollar nur noch Kanadischen Pesos. Der ist wirklich fast nix mehr wert.
Leider verging die Zeit viel zu schnell und an Neujahr ging es wieder zurueck nach Koelle. John musste dann noch nach Berlin fliegen. Europa ohne einen Besuch Berlins geht fuer ihn auf keinen Fall. Er kommt heute zurueck.
Ich bin dann am 4. zurueckgeflogen. Eine kleine Odysse. Mein Flug von Seattle nach Vancouver wurde wegen einem Schneesturm gestrichen. Hab zum Glueck noch den letzten Bus nach Vancouver gekriegt. Dort nahm ich mir dann ein Taxi und kaempfte mich zu guter letzt mit meinem Koffer durch halbmeter dicken Schnee. War dann nach mehr als 30 Stunden endlich im eigenen Bett...mein Jet-lag hatte sich in der Nacht nicht mehr bemerkbar gemacht, ich war zu k.o...ein Glueck war die Uni am naechsten Tag wegen selbigem Schneesturm geschlossen.
So, jetzt aber ein paar Bilder von Paris:












Ich fuhr tatsaechlich bis ins Zentrum von Paris um unseren Wagen dort zu parken. Ich hab den Verkehr dort sogar etwas genossen. Wuerde das aber nicht jeden Tag machen wollen. Anfangs wohnten wir in der Wohnung eines Bekannten. Ein super schoene Wohnung in einem Haus aus dem 18. Jhd. wie es ja so viele in Paris gibt. Die Strasse an der das Haus lag ist sehr suess und typisch fuer Paris. Relativ schmal, kein Verkehr und sehr viele Bistros und kleine Shops. Die Strasse wurde sogar vom grossen Monet einst gemalt. Das merkten wir erst als ich im Musee Orsay vor einem Bild stand und mir der Strassenname im Titel des Bildes irgendwie bekannt vorkam ;-)
Wir lebten sehr Nahe am Maret und der Isle de la Cite, dem mittelalterlichen Zentrum der Stadt mit Notre Dame etc. Ich genoss Paris sehr, es war ja mein erstes Mal. Die Stadt ist wirklich super schoen. Wuerde mir gefallen. So viele schoene Apartments...leider alle extrem teuer. Ueberhaupt eine recht hochpreisige Stadt, aber man ist halt im Urlaub...zumal wir ja auch selber Schuld waren. Wieso wohnen wir auch in Kanada. John nannte unseren Dollar nur noch Kanadischen Pesos. Der ist wirklich fast nix mehr wert.
Leider verging die Zeit viel zu schnell und an Neujahr ging es wieder zurueck nach Koelle. John musste dann noch nach Berlin fliegen. Europa ohne einen Besuch Berlins geht fuer ihn auf keinen Fall. Er kommt heute zurueck.
Ich bin dann am 4. zurueckgeflogen. Eine kleine Odysse. Mein Flug von Seattle nach Vancouver wurde wegen einem Schneesturm gestrichen. Hab zum Glueck noch den letzten Bus nach Vancouver gekriegt. Dort nahm ich mir dann ein Taxi und kaempfte mich zu guter letzt mit meinem Koffer durch halbmeter dicken Schnee. War dann nach mehr als 30 Stunden endlich im eigenen Bett...mein Jet-lag hatte sich in der Nacht nicht mehr bemerkbar gemacht, ich war zu k.o...ein Glueck war die Uni am naechsten Tag wegen selbigem Schneesturm geschlossen.
So, jetzt aber ein paar Bilder von Paris:














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